Zugangsvoraussetzungen

Die Zugangsvoraussetzungen (Studienabschlüsse) für die PP- bzw. KJP-Ausbildung sind gesetzlich geregelt:
  • Voraussetzung für die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten  abgeschlossenes Universitätsstudium der Psychologie (Diplom, Master), Abschlussprüfung muss das Fach Klinische Psychologie einschließen, gleichwertiger ausländischer Hochschulabschluss in Psychologie
  • Voraussetzung für die Ausbildung zum Kinder- & Jugendlichenpsychotherapeuten abgeschlossenes Universitätsstudium der Psychologie (Diplom, konsekutiver Master), Abschlussprüfung muss das Fach Klinische Psychologie einschließen, gleichwertiger (ausländischer) Hochschulabschluss in Psychologie; abgeschlossenes Hochschulstudium (Universität, Fachhochschule, Pädagogische Hochschule) der Pädagogik, Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Heilpädagogik oder Sonderpädagogik (Diplom, Master, Magister, Bachelor) 
Bitte beachten Sie, dass am apb grundsätzlich ein Master- bzw. Diplomabschluss Voraussetzung für die Aufnahme in die Ausbildung ist. Für die Erfüllung und den Nachweis dieser Voraussetzung ist jeder Bewerber selbst verantwortlich. Insbesondere bei abweichenden oder im Ausland erworbenen Studienabschlüssen ist eine Abklärung und Bestätigung durch die zuständige Behörde notwendig. Aktuelle Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Stuttgart. Darüber hinaus setzt die Zulassung zur Ausbildung die persönliche und fachliche Eignung voraus.
 

Neue Zugangsvoraussetzungen am Horizont

Die Gesetze zu den Zugangsvoraussetzungen ändern sich derzeit. Vertiefte Informationen finden Sie unter
www.psychotherapeutIn-werden.de
https://psychotherapie.dgps.de/faq-zur-reform/

Sind Sie aktuell in einem Bachelor oder Masterstudiengang, der die aktuellen Zugangsvoraussetzungen erfüllt?
Keine Sorge, auf absehbare Zeit werden wir weiterhin Ausbildungen zum Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendpsychotherapeuten anbieten. Aufgrund der schwer absehbaren Nachfrage müssten wir dennoch empfehlen eher früher als später den Schritt in die Ausbildung zu wagen.